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Über uns

Wir sind das Mode- und Wäschehaus in Pinneberg – auf über 1300qm finden Sie von Trendteilen, Damen- und Herrenmode bis hin zu Bettwäsche und Dessous, alles was das Herz begehrt. Und das in der 4. Generation seit 1932.

Unsere Geschichte bis heute.

Heute

Die Stärken des Hauses sind auch heute eine freundliche und kompetente Fachberatung in allen Bereichen. Nicht zu vergessen, dass auch die zum Teil langjährig beschäftigten Mitarbeiter einen grossen Anteil am Erfolg des Unternehmens haben.

2017

Unser Untergeschoß wird komplett entkernt und wieder neu aufgebaut. Nach einer vierwöchigen Umbauphase wird Mitte März neueröffnet. Im Untergeschoß finden Sie ab diesem Zeitpunkt folgende Abteilungen: Herren Tag- & Nachtwäsche, Bettwäsche, Frottierwaren, Betten, Kopfkissen, Lattenroste, Matratzen, Box Spring Betten und Strumpfwaren für Damen und Herren. Weiterhin bieten wir in unserer modernen Bettenwaschanlage das Waschen kundeneigener Betten an.

2013

Unser Erdgeschoß in der Dingstätte 18 wird komplett entkernt und wieder neu aufgebaut. Nach einer fünfwöchigen Umbauphase wird Anfäng März neueröffnet. Die TrendArea by Glindmeyer hält Einzug. Sie finden dort Modemarken wie zum Beispiel Only & Tom Tailor Denim & Naketano usw. Seid diesem Zeitpunkt führen wir auch Anzüge für Herren in unserem Sortiment.

2011

Im November trit auch Jana Glindmeyer in das Familienunternehmen mit ein und kümmert sich seitdem um die Personal- & Lohnbuchhaltung im Unternehmen.

2008

In den freigewordenen Flächen der Dingstätte 15, schräg gegenüber vom Hauptgeschäft Dingstätte 18, wird im April ein separates Damenwäschehaus mit einem großen Angebot an verführerischen Dessous, traumhafter Nachtwäsche, Miederwaren, Bademoden und Sport BH´s eröffnet.

2007

Nach langer Zeit wird die kleine Passage überbaut und neuer Verkaufs- und Lagerraum geschaffen. Die Verkaufsfläche beträgt jetzt 900m². Auch der Eingangsbereich wird großzügig, hell und freundlich gestaltet. Als 4. Generation des Familienunternehmens tritt im Juli Tim Glindmeyer nach erfolgreicher Ausbildung bei der Firma Gustav Ramelow KG in Elmshorn ins Unternehmen mit ein.
Im November gibt es einen Jübilaumsverkauf anlässlich des 75-jährigen Bestehen der Ernst Glindmeyer KG mit vielen Angeboten für die Kunden.

2002

Das Matratzenstudio und die Bettenabteilung wird neugestaltet und eine neue, moderne Bettenwaschanlage wäscht bis heute noch die Betten.

Geschäftserweiterung und Modernisierung.

1995

Nach der Neugestaltung der Geschäftsräume vor knapp 10 Jahren wird jetzt auch die Fassade des Gebäudes modernisiert.

1986

Nach langer Zeit wird die gesamten Geschäftsräumen den aktuellen Trends angepasst.

1984

Nach seiner Lehre als Kaufmann im Einzelhandel bei der Firma Gustav Ramelow KG in Elmshorn tritt Torsten Glindmeyer in das elterliche Geschäft ein.

1982

Großer Jubiläumsverkauf anlässlich des 50-jährigen Bestehen der Ernst Glindmeyer KG.

1972

Obwohl Olaf Glindmeyer die hauptsächliche Leitung des Hauses übernommen hat, lässt es sich Ernst Glindmeyer trotz seiner 76 Jahre nicht nehmen, täglich noch einige Stunden im Betrieb tätig zu sein, um seine reiche Erfahrung für den Betrieb zur Verfügung zu stellen.

1968

Eröffnung des Erweiterungsbaues mit Bettfederreinigung und Waschanlage. Das Sortiment erweitert sich auf Damen- und Herrenoberbekleidung. Auch Teppichwaren und Auslegeware werden nun verkauft. Ein zusätzlicher Geschäftseingang von der Rückfront wird geschaffen, sowie ein eigener Parkplatz an der Rathausstrasse.

1967

Erweiterung des Geschäftes Dingstätte 18.

Wachstum in der  Nachkriegszeit.

1965

Nach einem rasanten Aufschwung wird schnell klar, dass die neu erstellen Verkaufsflächen nicht mehr ausreichen. Wieder geht es an die Planung.

1960

Eröffnung des neuen Geschäftes Dingstätte 18 mit nun mehr 400m² Verkaufsfläche und ca. 18 Mitarbeitern. Zum Sortiment gehörten jetzt auch Betten und Gardinen

1959

Nach Abriss des alten Gebäudes beginnt endlich der Neubau Dingstätte 18.

1955

Nach langen Verhandlungen mit der Fendschen Erbengemeinschaft wird das Gründstück Dingstätte 18 erworben. Es dauerte fast 3 Jahre, bis für die 2 Geschäfte und 11 Familien, die dort untergebracht waren, Ersatzräume beschafft werden konnten. Die Kosten hierfür sind fast genauso hoch wie für den Kauf des Hauses.

1948

Nach der Währungsreform gibt es dann auch endlich wieder ein grösseres Angebot an Textilien. Durch den Nachholbedarf der Bevölkerung läuft die Geschäfte wieder gut und die Geschäftsräume werden viel zu klein.

1946

Olaf Glindmeyer beendete seine, durch den Krieg unterbrochene Lehrzeit bei der Firma Hohmann und Heyck in Elmshorn und tritt im März als Teilhaber in den väterlichen Betrieb ein.

Von der Gründung 1932 durch den Krieg.

1945

Am Ende des Krieges gibt es immer noch keine Waren zu kaufen und so wird die Ware durch damals übliche Tauschgeschäfte beschafft. Es werden Fischkonserven gegen Nägel und diese dann wieder gegen Korbwaren getauscht.

1943

Im Frühjahr muss das Geschäft auf behördliche Anordnung geschlossen werden und wird mit der heute nicht mehr existierenden Firma Hansen & Limburg zu einer Kriegsbetriebsgemeinschaft zusammengeschlossen.

Im August erfolgte dann die Wiedereröffnung ohne jegliche Textilen und Waren. Verkauft werden Aschenbecher aus Granathülsen, Kartuschen Behälter als Mülleimer, Korbwaren und Spielwaren, hinzu kommen auf behördliche Zuweisung einige Textilien.

1939

Ernst Glindmeyer wird an die Kreisverwaltung dienstverpflichtet und seine Frau Katharine führt mit den verbliebenden Mitarbeitern das Geschäft weiter.

1932

Übernahme des Textilgeschäftes Dingstätte 12 von Johann Steffens durch den Firmengründer Ernst Glindmeyer, der nach einer kaufmännischen Lehre einige Jahre bei der Firma Plath und Timman in Neustadt als Geschäftsführer tätig gewesen war.

Der Verkaufsraum ist zu dieser Zeit ca. 100m² groß. Das Sortiment umfasst schon damals die Bereiche Damen-, Herren-, Kinderwäsche, Meterware, Kleiderstoffe und Strumpfwaren. Zusammen mit einem Verkäufer, der auch gleichzeitig Dekorateur ist, einer Verkäuferin und einem Lehrling. Das Geschäft läuft sehr gut an, Tageskassen von 900,00 RM wurden eingenommen – damals ein großer Erfolg. Schon bald werden acht Verkäuferinnen und einige Lehrlinge beschäftigt.

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